Kunst spielt in unserem gesamten Tagungshotel eine wichtige Rolle. Unser Konzept: Wir integrieren Kunst in den Raum und schaffen so eine anregende Arbeitsatmosphäre.
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Da der Gebäudeteil Forum auch nach seiner Modernisierung in 1998 künstlerisch die 70er Jahre
repräsentiert, wurde dessen Kunstbestand um eine große Zahl von Werken
dieser Epoche erweitert. Sie stammen aus der Mappe des engagierten
Kunstsammlers Prof. Stein, dem langjährigen Präsidenten des
Kulturkreises im BDI, und zeigen einen repräsentativen Querschnitt der
damaligen Stilrichtung.
Das Atrium, von Anfang an konsequent für die zeitgemäße Kommunikation
konzipiert, zeigt Arbeiten junger Künstler, die sich mit diesem Thema
auf ungewöhnliche Weise auseinandersetzen. Die großen architektonischen
Klammern des Gebäudes verlangen nach einer künstlerischen Gestaltung,
die sowohl als formales wie inhaltliches Bindeglied fungiert: zwischen
Mensch und Architektur, Außen- und Innenräumen sowie den Menschen
untereinander. Im Foyer des Atriums schuf deshalb Bernd Zimmer das
monumentale Werk „Himmel für Glashütten“ – ein Zusammenspiel aus Licht
und Farbe, aus Blau und Gelb als Spiegelbild der unverfälschten Natur,
inmitten derer sich die Gäste des Collegium Glashütten nicht nur auf
der „Kommunikationstreppe“ begegnen, um miteinander zu arbeiten oder
sich auszutauschen.
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